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Cartoons vom Meister

Politisches und Unanständiges
BuchGebunden
158 Seiten
Deutsch
Was wäre Österreich ohne die genialen Bilder von Manfred Deix!
Seine schonungslose Kritik der österreichischen Seele, Gesellschaft und politischen Landschaft war prägend für Generationen. Meisterwerke der Karikatur, mit Genialität auf den Punkt gebracht - immer dort, wo es am meisten weh tat. Deix at his best!
"Der König ist tot" - so titelte Thomas Maurer im Falter bei seinem Nachruf auf Manfred Deix.
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Produkt

KlappentextWas wäre Österreich ohne die genialen Bilder von Manfred Deix!
Seine schonungslose Kritik der österreichischen Seele, Gesellschaft und politischen Landschaft war prägend für Generationen. Meisterwerke der Karikatur, mit Genialität auf den Punkt gebracht - immer dort, wo es am meisten weh tat. Deix at his best!
"Der König ist tot" - so titelte Thomas Maurer im Falter bei seinem Nachruf auf Manfred Deix. Keine Überschrift ist besser gewählt, denn ein König war er - ein König der Zeichnung und der Beobachtung. Er hielt uns mit schöner Regelmäßigkeit den Spiegel vors Gesicht. Manfred Deix war ein Chronist unserer Gesellschaft - kein Politiker, kein Würdenträger, kein Repräsentant war sicher vor seinem Stift. Dank seiner pointierten, unverwechselbaren Karikaturen bleiben uns Zeitgeschichte, Regierungen und Skandale in ewiger Erinnerung. Genauso wie Ihr Meister.
Details
ISBN/EAN978-3-8000-7652-9
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2016
Erscheinungsdatum07.11.2016
Seiten158 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.13208869
Rubriken

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Autor

Manfred Deix wurde 1949 in St.Pölten geboren. Die Familie übersiedelte nach ein paar Jahren nach Böheimkirchen, um dort ein von ihnen gepachtetes Gasthaus zu betreiben. Schon im zarten Alter von sechs Jahren verkaufte Manfred Deix seine Nackertenzeichnungen für 10 bis 15 Groschen an seine Klassenkameraden. 1965 immatrikulierte sich Manfred Deix an der Höheren Grapischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, jedoch wurde er zwei Jahre später wegen "Schulschwänzens" der Schule verwiesen. Daraufhin schrieb sich der österreichische Karikaturist an der Akademie der Bildenden Künste in Wien ein, doch auch in diesem Studium kam es zu keinem Abschluss, da er es nach 14 Semestern einfach abbrach. Ab 1972 veröffentlichte der Grafiker und Cartoonist, der sich auch bereits als Musiker, Schauspieler (Blutrausch, Regie: Thomas Roth, 1997) und Krimiautor betätigte, in den Magazinen Profil, Trend und Economy, ab 1978 folgten auch Titelblätter und Zeichnungen für Pardon, Titanic, Stein, Der Spiegel und den Playboy. Im Nachrichtenmagazin News veröffentlichte Deix seit 1992 jede Woche einen Cartoon. Viele Berühmtheiten schätzten Manfred Deix, so bekannte sich Billy Wilder 1989 als großer Fan und auch U2-Frontmann Bono verglich 1993 die Texte seiner Band mit den Bildern von Deix.
Als Graphiker arbeitete Deix hauptsächlich mit Aquarell, Zielscheibe seiner oft spottenden Cartoons swaren zum einen österreichische, aber auch internationale Politiker und Personen des täglichen Lebens, wobei von ihm Tabugrenzen oft und gerne überschritten wurden. Zusätzlich sind seine Karikaturen meistens auch mit selbst verfassten Texten versehen, die häufig die Form von eigenständigen Gedichten haben.
2001 eröffnete in Krems das Karikaturmuseum Krems, das nach einem Entwurf von Gustav Peichl erbaut wurde. Seit Beginn hält es eine Dauerausstellung von Deix Werken, die Auswahl von über 200 Exponaten wurde regelmäßig unter Mitwirkung des Künstler aktualisiert. Manfred Deix verstarb 2016.
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