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Der Mann, der die Mandelbäumchen malte

BuchGebunden
Deutsch
"Eine Novelle, schlank und gerade, mit viel augenzwinkernder Ironie und einem Schuss schwarzen Humor. Wir fressen unserem Simmel diese kleine, böse, schöne Geschichte dankbar aus der Hand." Elke Heidenreich
Seit ihrer ersten und letzten Begegnung haben sich Roberta Collins und Pierre Mondragon nicht mehr gesehen. Ihre einzige Verbindung waren postkartengroße Bilder von Mandelbäumchen. Nach elf Jahren macht sie sich nun auf den Weg zu ihm.
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Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
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Produkt

Klappentext"Eine Novelle, schlank und gerade, mit viel augenzwinkernder Ironie und einem Schuss schwarzen Humor. Wir fressen unserem Simmel diese kleine, böse, schöne Geschichte dankbar aus der Hand." Elke Heidenreich
Seit ihrer ersten und letzten Begegnung haben sich Roberta Collins und Pierre Mondragon nicht mehr gesehen. Ihre einzige Verbindung waren postkartengroße Bilder von Mandelbäumchen. Nach elf Jahren macht sie sich nun auf den Weg zu ihm...
Eine bewegende Erzählung über die verschiedenen Arten der Liebe - Ein impressionistisches Bild der menschlichen Seele.
"Man soll ihn hochjubeln! Er war ein fröhlicher Apokalyptiker, ein großer Liebender und der populärste Autor der Bundesrepublik." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zum Tod von Johannes Mario Simmel
Details
ISBN/EAN978-3-426-19845-2
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2009
Erscheinungsdatum02.02.2009
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.2842785
Rubriken

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Autor

Johannes M. Simmel, geb. 1924 als Sohn eines jüdischen Chemikers und einer Lektorin in Wien, verbrachte seine Kindheit in Wien und England. Nach seiner Ausbildung zum Chemie-Ingenieur war er ab 1943 als Heilmitteltechniker tätig. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er als Dolmetscher für die amerikanische Militärregierung in seinem Land. Seit 1948 war er als Journalist tätig, schrieb Drehbücher, Reportagen und Serien. Seit 1963 arbeitete Simmel als freier Schriftsteller und lebte in München oder Frankreich. Der große Wurf gelang ihm 1960 mit dem Romantitel 'Es muss nicht immer Kaviar sein' und dem Bühnenstück 'Der Schulfreund'. Es folgten regelmäßige Veröffentlichungen von Romanen, von denen viele zum Erfolg wurden. Der Literaturbetrieb stufte Simmels Romane teilweise noch als Trivialliteratur ein. Die Kritik an seinen Werken betraf die literarische Ästhetik, aber nicht die Inhalte. Seine Themen waren unter anderem Drogenhandel, Undurchschaubarkeit der Geheimdienste, Neonazismus oder Umweltverschmutzung. Im März 2005 bekam der österreichische Schriftsteller das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.
eit dem Jahr 1983 lebte der Autor im schweizerischen Zug, wo er am 1. Januar 2009 im Alter von 84 Jahren verstarb.
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