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Habsburg neu denken

Vielfalt und Ambivalenz in Zentraleuropa. 30 kulturwissenschaftliche Stichworte
BuchGebunden
261 Seiten
Deutsch
Was heißt es, heute Habsburg neu zu denken? Warum beschäftigt sich eine neue Generation von Wissenschaftler/inne/n aus unterschiedlichen Disziplinen mit der Vielfalt und Ambivalenz von Zentraleuropa? In 30 Stichworten zeigen renommierte Kulturwissenschafter/innen Zentraleuropa als historischen Erfahrungsraum und als Ressource für gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen....mehr

Produkt

KlappentextWas heißt es, heute Habsburg neu zu denken? Warum beschäftigt sich eine neue Generation von Wissenschaftler/inne/n aus unterschiedlichen Disziplinen mit der Vielfalt und Ambivalenz von Zentraleuropa? In 30 Stichworten zeigen renommierte Kulturwissenschafter/innen Zentraleuropa als historischen Erfahrungsraum und als Ressource für gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen.
Auswanderungen - Barock - Christliches Abendland - Demokrat inn en - Erinnerungskonkurrenzen - Feindschaften - Geschichtsbilder - Halb-Asien - Helden - Integration - Josephinismus - Judentum und Antisemitismus - Kakanien - Kulinarik - Literatur-Konstellationen - Mehrsprachigkeit - Migration - Nationalism and Indifference - Orientalismus - Österreichislam - Plurikulturalität - Postkolonialismus - Revolution versus Restauration - Schorskes Wien - Theatermacher - (Kulturelle) Übersetzung - Ungarische Tänze - Vielfalt - Wiener Schmäh - Zerfall
Details
ISBN/EAN978-3-205-20306-3
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2016
Erscheinungsdatum18.04.2016
Seiten261 Seiten
SpracheDeutsch
Illustrationen30 s/w-Abbildungen, 30 schwarz-weiße Abbildungen
Artikel-Nr.12634343
Rubriken

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Autor

Feichtinger, Johannes
Johannes Feichtinger ist Senior Researcher am IKT-Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Dozent für Neuere Geschichte an der Universität Wien.
Uhl, Heidemarie
Heidemarie Uhl ist Senior Researcher am IKT-Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Dozentin für Zeitgeschichte an der Universität Graz.
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