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Neurowissenschaften

Geschichte der Hirnforschung, Neuroethik, Kleinhirn, Neuroprothese, Visuelle Wahrnehmung, Neurodidaktik, Computational Neuroscience, Stiftung für Verhalten und Umwelt, Soziale Neurowissenschaften, Psychologische Refraktärperiode
BuchKartoniert, Paperback
Deutsch
Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Geschichte der Hirnforschung, Neuroethik, Kleinhirn, Neuroprothese, Visuelle Wahrnehmung, Neurodidaktik, Computational Neuroscience, Stiftung für Verhalten und Umwelt, Soziale Neurowissenschaften, Psychologische Refraktärperiode, Biologische Bewegung, Entwicklungsneurobiologie, Neuromarketing, EFEC, Neuroökonomie, Phineas Gage, Neuroleadership, Blue Brain, Neurolinguistik,...mehr
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KlappentextQuelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Geschichte der Hirnforschung, Neuroethik, Kleinhirn, Neuroprothese, Visuelle Wahrnehmung, Neurodidaktik, Computational Neuroscience, Stiftung für Verhalten und Umwelt, Soziale Neurowissenschaften, Psychologische Refraktärperiode, Biologische Bewegung, Entwicklungsneurobiologie, Neuromarketing, EFEC, Neuroökonomie, Phineas Gage, Neuroleadership, Blue Brain, Neurolinguistik, Brain mapping, Repräsentation, Neurotechnik, Neuroästhetik, Sensibilität, Kognitive Neurowissenschaft, Gruber-Preis für Neurowissenschaften, Neuromathematik, Dekade des Gehirns, Society for Neuroscience, Neurobionik. Auszug: Die Geschichte der Hirnforschung reicht bis zu ersten hirnanatomischen Erkenntnissen in prähistorischer Zeit zurück. Die Einsicht, dass das Gehirn Sitz kognitiver Fähigkeiten ist, kann erstmals im antiken Griechenland nachgewiesen werden, seine Funktionsweise blieb jedoch bis zum Ende des Mittelalters weitgehend unbekannt. Während nach Wiederaufkommen von Autopsien bereits in der Renaissance die Struktur des Hirns genauer untersucht wurde, stehen erst seit dem 18. Jahrhundert Methoden zur Verfügung, um experimentelle Erkenntnisse über seine Funktion zu gewinnen. Der größte Teil des heutigen Wissensstands zur Hirnanatomie und Neurophysiologie wurde etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts durch systematische Forschung an Tieren und Beobachtungen an Kranken und Verletzten erworben. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts stehen darüber hinaus nichtinvasive Methoden zu Verfügung, die durch Experimente an gesunden Probanden zu vielen weiteren Erkenntnissen beigetragen haben. Schädel einer jungen Frau mit Trepanationsöffnung, ca. 3500 v.Chr. Wie man anhand der stattgefundenen Gewebsneubildung feststellen konnte, wurde die Operation überlebt.Aufgrund von Funden aus dem frühen Ägypten wissen wir, dass vor 5000 Jahren Menschen mit ersten operativen Eingriffen in das Zentralnervensystem begannen, wie an systematischen Schädelöffnungen (Trepanationen) an Schädeln dieser Zeit abzulesen ist. Etwa 70 Prozent der Schädel, die solche Merkmale aufweisen, zeigen Zeichen der Heilung und lassen daher darauf schließen, dass der Patient den Eingriff um Monate oder gar Jahre überlebt hat. Dies kann als Geburtsstunde der Neurochirurgie gelten. Neolithische Trepanationen sind auch aus ganz Europa und Lateinamerika bekannt. Auszug aus dem Edwin Smith PapyrusDie anatomischen Kenntnisse der Ägypter über das Gehirn gehen aus dem überraschend systematisch und rational verfassten Papyrus Edwin Smith hervor. Dieser Papyrus, der in Ägypten 1550 vor Christus verfasst wurde, geht vermutlich auf Schriften zurück
Details
ISBN/EAN978-1-159-20217-0
ProduktartBuch
EinbandartKartoniert, Paperback
Erscheinungsjahr2013
Erscheinungsdatum08.03.2013
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.3839550
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